Veranstaltung: Studieren mit (nicht-)sichtbarer Behinderung und / oder chronischer Erkrankung

Das kombabb-Kompetenzzentrum Behinderung, Studium, Beruf bietet in Kooperation mit der Anna-Freud-Schule in Köln auch in diesem Jahr eine Informationsveranstaltung zum Thema „Studieren mit (nicht-)sichtbarer Behinderung und / oder chronischer Erkrankung“ an.

Themen sind u.a. Hoch­schulwahl, Nachteilsausgleiche bei der Zulassung und während des Studiums, Unterstützungsmöglichkeiten, Finanzierung eines Studiums und „Outing" einer nicht-sichtbaren Behinderung / chronischen Erkrankung. Angesprochen werden nicht nur Schüler_Innen im Rollstuhl, mit einer Seh- oder Hörbehinderung, sondern auch junge Menschen, die eine nicht-sichtbare Behinderung und / oder chronische Erkrankung haben, z.B. Diabetes, Epilepsie, eine Autismus-Spektrum-Störung oder psychische Erkrankung.

Die Veranstaltung wendet sich ebenfalls an Eltern und an alle, denen dieses Thema im Beruf begegnet, z.B. Lehrer_innen, Rehaberater_innen der Arbeitsagenturen, Mitarbeiter_innen des IFD oder der Autismums-Therapie-Zentren.

Die Veranstaltung findet 
am 03.05.2018
um 19:00 Uhr
in der Bibliothek der Anna-Freud-Schule
(Alter Militärring 96) in 50 933 Köln statt.

Anmeldung und Information:

kombabb-Kompetenzzentrum NRW, Tel.: 0228 / 947 445 12,
E-Mail: kontaktatkombabb.de

Teilnehmende, die Unterlagen in Großdruck, eine Gebärdendolmetschung oder andere Hilfsmittel benötigen, werden gebeten, dies schnellstmöglich mitzuteilen. 

Ich hab' Recht(e)! - Workshop am 11. Mai

Behinderte Menschen wachsen oft in behütenden und betreuten Wohnformen auf. In diesen ist es schwer eine eigene Vorstellung von Wünschen und Bedürfnissen zu entwickeln. Auch ist es schwer eigene Grenzen zu erkennen und zu erfahren.

Behinderte Menschen haben Rechte!
Diese Rechte müssen sie kennen, damit sie ihre Lebensvorstellungen umsetzen können und so ein größeres Glück in ihrem Leben finden können. 
In diesem Seminar werden wir uns mit Situationen und Erfahrungen, in denen Sie Gewalt erfahren haben,  behindert oder diskriminiert wurden auseinandersetzen.

Weitere Fragen können  zum Beispiel sein:

  • Wann fühlen Sie sich diskriminiert und benachteiligt?
  • Was wollen Sie ändern?
  • Wer kann Sie unterstützen?

Dann werden wir gemeinsam Ideen für Lösungen und Wege entwickeln und gegebenenfalls einüben.
Der Tag wird moderiert von  Ellen Romberg-Hoffmann  (Diplom-Sozialarbeiterin, systemische Beraterin, Präventionsfachkraft). Sie ist/wird selbst behindert.

Termin:
11. Mai 2018
11:00 - 16:00 Uhr

Ort: 
Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben für den Regierungsbezirk Köln
Pohlmanstrasse 13
50735 Köln- Niehl

Die Räumlichkeiten sind barrierefrei. Weitere Bedarfe bitte bei der Anmeldung angeben.

Anmeldung:
0221 – 277 - 1703
kovacevicatksl-koeln.de

Rollstuhl- und Mobilitätstraining in Brühl

Samstag, 12. Mai 2018 | 10.00 bis 13.00 Uhr
Brühler Turnverein 1879 e.V.
Von-Wied-Str. 2
50321 Brühl

Anmeldung bis 09. Mai 2018 beim BTV Brühl - die Teilnahme ist gebührenfrei!

Leitung         Patrik Moser und Axel Görgens | BRSNW e.V.
Zielgruppe    Interessierte und deren Angehörige, Therapeuten und Pflegekräfte

Sie erhalten Einblick in und Informationen zu:

  • Mobilitätstraining im Rollstuhl
  • Grundlagen der Rollstuhlversorgung
  • geeignete Angebote in NRW für Interessierte
  • geeignete Fortbildungen in NRW für Übungsleiter und Vereinsvertreter
  • Kooperations- und Netzwerkkontakte: Austausch und Vermittlung

Sie erfahren und erleben:

  • Grundlagen der Rollstuhlnutzung für Nutzer und Begleitpersonen
  • Bewegungsprofile und technische Merkmale verschiedener Modelle
  • Tipps und Tricks im Umgang mit dem Hilfsmittel Rollstuhl
  • Parcours mit realitätsnahen Alltagssituationen und -übungen
  • rechtliche Rahmenbedingungen zur Anschaffung eines Hilfsmittels
  • Bewältigung von Alltagssituationen anhand eines mobilen Parcours

Anschließend: Rollstuhlbasketball-Turnier für Jedermann/frau von 12:30 Uhr – 18.00 Uhr!

Logo der Veranstaltung
Logo der Veranstaltung

Fachforum Empowerment

Empowerment ist ein vielfach beachtetes Konzept in zahlreichen Feldern der Sozialen Arbeit. Es zielt auf individueller, kollektiver und organisationaler Ebene auf Maßnahmen und Strategien ab, die den Grad der Selbstbestimmung und Autonomie im Leben von Menschen und Gemeinschaften erhöhen – insbesondere durch die selbstverantwortliche Vertretung der jeweiligen Interessen. 

Das Fachforum Empowerment an der Hochschule Düsseldorf (6. - 7. April 2018) zielte darauf ab, unterschiedliche konzeptionelle Verständnisse von Empowerment und die Spannbreite von Empowerment-Praxen sichtbar zu machen und einen Austausch zu fördern. Die Veranstaltung wurde in enger Abstimmung mit der School of Social Work der University of Connecticut (Hartford, USA) durchgeführt.

Unter anderem war auch das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln mit einem Vortrag vertreten. Christoph Tacken stellte in seinem Beitrag den Empowerment-Ansatz im Bezug auf die Methode des Peer-Counselings vor. Im weiteren standen die Grundsätze der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und die Arbeit der KSL im Mittelpunkt. Der Vortrag fand guten Anklang und bot die Grundlage einer regen Diskussion. 

Konfetti-Schipsel
Konfetti-Schipsel

MAD PRIDE Parade 2018 in Köln

Barrieren auf den Schrottplatz!
Schubladen in den Müll!
Diagnosen zu Seifenblasen!
→ MAD PRIDE (21. Mai)

Küsst den Wahnsinn wach, liebt Krummbeine und Spasmen – Rollt, humpelt, tastet euch vor!
Feiert mit uns Die MAD Pride 2018 in Köln!

Viele erleben uns als irritierend, wenn wir sind, wie wir sind. Viele meinen, unser Alltag wäre leidvoll. Doch das ist ihr Problem, nicht unseres. Wir erleben uns lustvoll und zugewandt, verlieben uns, haben Beziehungen und bekommen Kinder. Wir essen, schlafen, lernen, arbeiten, genießen, flanieren und bei der Mad Pride feiern wir unser Leben.

Deshalb: Trau dich zu fordern, was du brauchst! Zeige deine Sehnsüchte, dein Begehren, deine Freude, deine Lust!
Alle sind eingeladen, sich anzuschließen.
Wir gehen zusammen, mit Transparenten, Fahnen und Musik nach Odonien zur Abschlusskundgebung der Mad Pride. Mit den verschiedensten Künstler_innen feiern hier alle zusammen das Kulturfinale von Sommerblut, dem Festival der Multipolarkultur.

Mad Pride 2018
21. Mai 2018 (Pfingstmontag) • 13 Uhr

Aufstellung:
13 Uhr S-Bahnstation Köln
Ehrenfeld, Ausgang Stammstr.
Start: 14 Uhr
Route:
Stammstr. - Phillipstr. - Venloerstr. - Ehrenfeldgürtel - Subbelrather - Landmannstr-Eichendorffstr.- Ehrenfeldgürtel - Nußbaumer Str. - Liebigstr. - Hornstr. - Odonien

Ziel & Abschlusskundgebung:
16 Uhr Odonien
Hornstr. 85, Köln Neuehrenfeld

Info:
madpride-koeln.de
sommerblut.de

Das Bild zeigt Frau Gebauer, Herrn Deutsch mit Herrn Rößler und Frau Romberg-Hoffmann vom KSL.
Das Bild zeigt Frau Gebauer, Herrn Deutsch mit Herrn Rößler und Frau Romberg-Hoffmann vom KSL.

Besuch von Landtagsabgeordneten der CDU und FDP

Am 27. März waren die Landtagsabgeordneten Katharina Gebauer (CDU) und Lorenz Deutsch (FDP) gemeinsam zu Gast beim Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln. Beide waren der Einladung des KSL gefolgt, um über behindertenpolitische Themen und die Arbeit der Kompetenzzentren zu sprechen. Zum Einstieg stellte Carl-Wilhelm Rößler Aufbau und Struktur der Kompetenzzentren in NRW im allgemeinen und das Wirken des KSL Köln im speziellen vor. Hierbei wurde der Aspekt des Peer-Counseling besonders betont. Die darauf folgende Diskussion berührte viele verschiedene behindertenpolitische Themenschwerpunkte, vom Start der bundesweiten Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB), über die bauliche Barrierefreiheit in Städten, den Mangel an barrierefreien Wohnungen und die politischer Partizipation behinderter Menschen, bis hin zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG). 

Verbändekonsultation der Monitoring-Stelle UN-BRK in NRW

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte lädt am 25. April 2018 in Duisburg zu einer Konsultation der behindertenpolitischen Verbände aus Nordrhein-Westfalen ein

Ziel der Veranstaltung ist es, mit der Zivilgesellschaft in Nordrhein-Westfalen ins direkte Gespräch zu kommen und die Sichtweisen der behindertenpolitischen Verbände auf die Situation im Bundesland kennenzulernen. Hintergrund für diese Einladung ist auch eine von der Monitoring-Stelle geplante Untersuchung. Die Beiträge der Konsultation zum Umsetzungsstand der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Nordrhein-Westfalen sollen dabei helfen, ein konkreteres und umfassenderes Bild über die Bedingungen und insbesondere die bestehenden Schwierigkeiten in verschiedenen Lebensbereichen zu erhalten und die Erkenntnisse der Monitoring-Stelle in Bezug auf die Praxis zu erweitern.

Der Fokus richtet sich zunächst auf die Bereiche Familie, Schule, Erwerbstätigkeit, Wohnen, Gesundheit, Mobilität, Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderungen sowie Kultur, Sport und Freizeit.

Die Monitoring-Stelle UN-BRK überwacht seit 2009 die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen in Deutschland. Seit März 2017 betreibt sie die unabhängige Begleitung der Umsetzung der UN-BRK auf der Grundlage von § 11 Inklusionsgrundsätzegesetz in Nordrhein-Westfalen intensiver.

Barrierefreiheit Rathaus Brühl

Nach einer langen Planungsphase steht fest, dass die Stadt Brühl ihr Rathaus zum Teil sanieren und mit einem Neubau erweitern wird.

Es ist sehr positiv zu bewerten, dass das zukünftige Rathaus weitestgehend barrierefrei werden soll. Wie im Einladungsschreiben von StadtService Brühl formuliert soll "bei der Ausgestaltung der Barrierefreiheit nach Möglichkeit die Sicht von Betroffenen Berücksichtigung finden". So nahmen das Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln und die SHG Handicap an einem Austausch-Gespräch teil. Daran beteiligt waren der Baudezernent Herr Schiffer, die Behindertenbeauftragte Frau Rempe, der Architekt Herr Meier, Herr Hilger vom Gebäudemanagement  sowie weitere an der Planung beteiligten Personen.

Thematisiert wurden die Bedarfe von sinnesbeeinträchtigten Menschen, von körperlich beeinträchtigten Menschen und von Menschen mit anderen Lernmöglichkeiten. Im regen Austausch wurden viele Aspekte und Ideen zusammengetragen, die von den Bauherren und dem Architekten sehr offen angenommen wurden. Herr Meier sagte zu die Ideen und Anregungen zu prüfen und so viele Ideen wie möglich umsetzen zu wollen. Aufgrund des Denkmalschutzes wird es aber einige wenige Bereiche geben, die  für Rollstuhlfahrer*innen nicht zugänglich sein werden wie z. B. das Turmzimmer.

Auch die Bauphase wurde angesprochen, weil es zu großen Veränderungen der Straßenführung kommen wird. So sind zur Zeit die Schwerbehindertenparkplätze des Janshofes nicht verfügbar. Der Baudezernent Herr Schiffer sagte zu, dass diese aber in Kürze an eine andere Stelle verlegt werden. Auch bei der Verkehrsführung im Baustellenbereich werde man auf die Bedürfnisse von sehbehinderten Menschen und gehbeeinträchtigten Menschen achten.

Weitere Gespräche mit Behindertenverbänden sind geplant und die Zusammenarbeit mit dem KSL Köln soll fortgesetzt werden.

Das Bild zeigt Frau Hammelrath mit den KSL-Mitarbeitenden.
Das Bild zeigt Frau Hammelrath mit den KSL-Mitarbeitenden.

Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Gabriele Hammelrath (SPD)

Am 19. März war Gabriele Hammelrath, Landtagsabgeordnete der SPD-Fraktion, zu Gast im Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln. Vor Beginn des fachlichen Diskurses, stellte Geschäftsführer Horst Ladenberger kurz die Projekte (KSL, ZsL, EUTB) des Trägervereins "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln e.V. vor. Frau Hammelrath zeigte sich gut informiert und sehr interessiert, was sie immer wieder durch gezielte Nachfragen untermauerte. Sie betonte besonders, wie wichtig die Unabhängigkeit von Beratungsangeboten, das Gespräch mit den Betroffenen und die Arbeit nach dem Prinzip des Peer-Counseling sei. Themen des fachlichen Austausches mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kompetenzzentrums waren die schulische Inklusion, die gekippte Quote für rollstuhlgerechte Wohnungen in der Landesbauordnung und andere Themenschwerpunkte des KSL Köln.

Das Bild zeigt das Logo der Veranstaltung.
Das Bild zeigt das Logo der Veranstaltung.

Fachveranstaltung Persönliches Budget

Persönliches Budget

Mehr als Geld.

Seit 10 Jahren gibt es einen Rechtsanspruch auf das Persönliche Budget. Es ist eine Leistungsform, die das Ziel hat, den Einfluss von Menschen mit Behinderung auf die Leistungserbringung zu erhöhen und damit ihre Selbstbestimmung zu stärken. Die Inanspruchnahme Persönlicher Budgets bleibt deutlich unter den damals bestehenden Erwartungen. Woran liegt das? Zusammen mit Leistungsträgern, Beratungsstellen und (potenziellen) Budgetnutzenden wollen wir in einen konstruktiven Austausch über dieses wichtige Thema treten. Die beiden Landschaftsverbände Rheinland (LVR) und Westfalen-Lippe (LWL) sowie das regionale Beratungsnetzwerk der BAG Persönliches Budget e. V. und die Kompetenzzentren Selbstbestimmt Leben (KSL) in NRW arbeiten daran, das Persönliche Budget für Menschen mit Behinderungen attraktiv zu gestalten, zur Inanspruchnahme zu motivieren sowie die Menschen mit Behinderungen dabei zu unterstützen. Gemeinsam laden diese vier Akteure zur Fachveranstaltung ein:

„Persönliches Budget – Mehr als Geld.“ - 26. April 2018 - Gelsenkirchen

Welche Vorteile bietet das Persönliche Budget? Wie kann das „Persönliche Budget“ als konzeptionelle Alternative zu Sachleistungen noch stärker wahrgenommen werden? Inwiefern könnten gemeinsame Kooperationsstrukturen zum Thema „Persönliches Budget“ zur Vernetzung beitragen? Diese und weitere Fragen sollen auf dem Fachtag in Gelsenkirchen erörtert werden, wozu wir an dieser Stelle schon einmal herzlich einladen.

Die Veranstaltung soll dem Informationsaustausch und der Vernetzung dienen und stellt gleichzeitig den Auftakt zu mehreren kleineren Veranstaltungen (Praxisdialogen) dar. Diese Dialoge sollen in Zukunft ein wichtiges Instrument sein, um  die Akzeptanz und Nutzung des  Persönlichen Budgets zu fördern. Die Fachveranstaltung richtet sich insbesondere an:

▪    Personen, die für die Bewilligung  zuständig sind
▪    Personen, die das Budget bereits nutzen bzw. gerne nutzen wollen
▪    Personen die zum Persönlichen Budget  beraten

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg machen, das Instrument des  Persönlichen Budget weiter zu stärken. Lassen Sie uns  auf der Tagung konstruktive Wege finden, auf denen wir zusammen gehen, Veränderungen diskutieren und konkrete Fortschritte planen können.

 

Anmeldung

Die Teilnehmerzahl der Veranstaltung ist begrenzt. Bitte  melden Sie sich bis spätestens 27. März 2018 verbindlich unter folgendem Link für die Veranstaltung an:

Link zur Anmeldung(link is external)

FALLS IHNEN EINE ANMELDUNG ONLINE NICHT MÖGLICH IST, können Sie sich auch gerne auf folgenden Wegen anmelden:

Postalisch:     Koordinierungsstelle der KompetenzzentrenSelbstbestimmt Leben, Munscheidstraße 14, 45886 Gelsenkirchen

Per Fax:  0209 956 600 55

Telefonisch:   0209 956 600 0

Per E-Mail:     Veranstaltungenatnrwps.de

Bitte geben Sie in jedem Falle Ihre Unterstützungsbedarfe bei Ihrer Anmeldung an, damit wir die Barrierefreiheit der Veranstaltung darauf abstimmen können.

 

Tagungsprogramm

10:00 Uhr  Begrüßungscafé

10:30 Uhr  Begrüßung

10:45 Uhr  Die Bedeutung des Persönlichen Budgets für das selbstbestimmte Leben von Menschen mit Behinderungen aus Sicht des MAGS. Roland Borosch, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

11:00 Uhr  Selbstbestimmte Lebensplanung mit dem  Persönlichen Budget – Budgetnutzende stellen ihren  persönlichen Weg vor. Moderiert von Oliver Schneider, KSL Münster

11:30 Uhr  Das Persönliche Budget voranbringen.  Perspektiven der Landschaftsverbände in NRW. Bianca Esch, Landschaftsverband Rheinland, Andrea Arntz, Landschaftsverband Westfalen-Lippe

12:00 Uhr Das Persönliche Budget, auch eine Chance für die Verwaltung. Jürgen Schäper, Unfallkasse Nordrhein-Westfalen

12:15 Uhr Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung des persönlichen Budgets. Marcus Lippe, BAG Persönliches Budget e. V.

12:30 Uhr Persönliches Budget – Mehr als Geld. Carl-Wilhelm Rößler, KSL Köln

12:45 Uhr Marktplatz zur Kommunikation und Vernetzung (mit Mittagsimbiss)Möglichkeiten zu Diskussion und Austausch an  verschiedenen Informations ständen und Eröffnung der KSL-Wanderausstellung zum Persönlichen Budget

14:15 Uhr Und nun – wie geht es weiter? Ausblick auf die regionalen Praxisdialoge zum Persönlichen Budget

15:00 Uhr Veranstaltungsende

 

Veranstaltungsort

Wissenschaftspark, Munscheidstr. 14,  
45886 Gelsenkirchen
Konferenzsaal (Erdgeschoss, Pavillon 4)

Anfahrt mit der Bahn

Vom Hauptbahnhof Gelsenkirchen den Ausgang ‚Neustadt‘ nutzen. Nach ca. 10 Min. Fußweg immer geradeaus erreichen Sie das Gebäude auf der rechten Seite (keine Stufen, Bordsteine abgesenkt).  
Mit der Straßenbahnlinie 302 Richtung Bochum Laer bis zur Haltestelle ‚Wissenschaftspark‘ (nicht barrierefrei) fahren. Alternativ bis zur Haltestelle ‚Rheinelbestraße‘ (bedingt barrierefrei: ca. 5 cm Stufe und 15 cm Spalte zwischen Bahn und Bahnsteigkante) fahren.

Parkmöglichkeiten

Gebührenpflichtige Parkplätze des Wissenschaftspark befinden sich am Cramerweg (keine Stufen, Bord steine abgesenkt, Bedienelement des Kassenautomaten in ca. 160 cm Höhe). Eine entsprechende Anfahrtsskizze finden Sie unter: http://www.wipage.de/anfahrt/(link is external)

Barrierefreie Parkmöglichkeiten

Weitestgehend barrierefreie Parkplätze (keine Stufen zwischen Nordeingang und Parkplatz, durchgehende Pflasterung) sind ausschließlich für Teilnehmende mit Behinderung direkt vor dem Nordeingang des Wissenschaftsparks freigegeben. Die Angabe für das Navigationsgerät zu diesen barrierefreien Parkplätzen lautet: Bochumerstr. 86, Gelsenkirchen.