Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
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29.10.2026Teilhabe-Berater*innen – Schulung am 12.&13. Dezember 2026 in Kooperation mit dem KSL-Köln
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28.10.2026In der letzten Oktoberwoche lautete das Motto beim KSL.Köln: Angehende Pflegekräfte sensibilisieren!
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26.10.2026Sie kennt die UN-BRK und das KSL-Projekt wie keine Zweite. Prof. Theresia Degener sagt: „Inklusion im Kontext von Menschenrechten gedacht, ist die einzige Hoffnung. Etwas Besseres haben wir noch nicht gefunden.“ Es brauche Anstrengungen, aber im Kontext von Menschenrechten liege in Inklusion eben auch die Chance. So hätten zehn Jahre KSL.NRW-Arbeit als Errungenschaft der UN-BRK in den Strukturen des Landes NRW längst Spuren dieser Geisteshaltung hinterlassen. Ihre Zukunftswünsche veröffentlichen wir zur Jubiliäumsfeier. So viel sei verraten: Es sind mehr als weitere zehn Jahre.
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23.10.2026Am dritten Tag der nicht sichtbaren Behinderungen, dem 20. Oktober 2026 fand in der Glückauf-Halle der Veltins-Arena Gelsenkirchen, das LIORA.live Event statt. Gastgeber war "Schalke hilft", Veranstalterin die Initiative "Stille Stunde" (mit dem Trägerverein gemeinsam zusammen e.V.) und kooperierende Organisationen, Vereine, Verbände- auch die KSL.NRW waren aktiv beteiltigt.
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13.10.2026Einladung zum Aktionstag 5. November 2026
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08.10.2026Am 2. Oktober 2026 trafen sich rund 100 Menschen im Begegnungszentrum Gähnfeld zum Austausch über das Persönliche Budget. Der Fachtag zeigte: Selbstbestimmte Unterstützung ist möglich – mit spannenden Perspektivwechseln und neuen Angeboten für die Region.
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05.10.2026Der Verein, der das KSL.Köln, die EUTB und das ZSL unter sich vereint, lud am 2. Oktober zum Tag der offenen Tür ein
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28.09.2026Ableistische Gewalt gegenüber Menschen mit Behinderungen bleibt häuftig unsichtbar. Und genau diese Unsichtbarkeit schützt nicht vor Gewalt. Es braucht ein breites gesellschaftliches Bewusstsein für die besondere Bedrohungslage von Menschen mit Behinderungen durch rechte Käfte. Die Opferberatungsstellen rechter Gewalt in NRW (BackUp und OBR) haben die KSL.NRW gebeten, ihre Expert*innen-Meinung zu ableistischer Gewalt abzugeben. Dazu ist diese Stellungnahme entstanden.
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22.09.2026Das KSL.Köln und die Selbstvertreter*innen der der Alexianer GWK START GmbH haben sich gegenseitig besucht
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21.09.2026Das KSL.Köln war mit den anderen KSL.NRW im September beim Messestand des Landes NRW vertreten
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04.09.2026Zum dritten Mal findet der Tag der nicht sichtbaren Behinderungen statt. Diesmal gibt's ein großes Fest in den Räumen der Veltins-Arena Gelsenkirchen. Die KSL.NRW werden vor Ort dabei sein. Das Motto 2026 lautet: "Sag Cor. Zeig Herz."#saycor. Aktuell werden noch ehrenamtliche Helfer*innen, ehrenamtliche Models sowie Teamfotos gesucht.
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24.08.2026Vom 20. August bis zum 1. September findet im Kunsthafen Köln eine performative Ausstellung rund um das Thema Neurodiversität statt.
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10.08.2026Im September 2026 startete die 12-tägige Fortbildungsreihe zur zertifizierten Peer-Beratung vom Friedens-Bildungswerk Köln
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24.07.2026Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm) hat zwei Broschüren herausgegegeben, die sich ums Vererben an Menschen mit Behinderungen drehen.
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03.07.2026Das DIMR hält die Juristenausbildungsordnung des Landes Berlin für nicht konform zur UN-BRK und fordert insbesondere, angemessene Vorkehrungen ausdrücklich in das Gesetz aufzunehmen.
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25.06.2026Am 19. Juni 2026 luden das KSL-Köln und das Seniorennetzwerk Niehl zur Autorenlesung ein.
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12.05.2026Fragen stellen, Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig stärken: Dazu lädt der digitale Stammtisch für Assistenznehmer*innen aus ganz NRW ein – am Montag, den 2. November von 17.00 bis 18.30 Uhr über Zoom. Thema des Abends ist die Assistenzorganisation: „Habt ihr Einarbeitungslisten? Wie schreibt ihr den Dienstplan? Nutzt ihr einen Haushaltsplan?“ Die Moderation des Stammtisches übernehmen Referent*innen der KSL.NRW.
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05.05.2026Es wird einen Sensilibisierungsworkshop vom KSL-Köln, einen Infostand, Vorträge und vieles mehr geben!
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29.04.2026Die Kölner Jugendzentren zu Gast beim KSL.Köln
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27.04.2026Sie ist Fotografin, er ist Stadion-Kommentator. Sie treffen sich zufällig, kommen sich näher, verlieben sich ineinander, werden ein Paar, trennen sich wieder und nähern sich wieder an. So weit, so gut. Eine ganz normale Geschichte. Oder nicht? In Milan Skrobaneks Kinofilm „Als wäre es leicht“ scheinen Barrieren von Beginn an programmiert.