News in Alltags-Sprache.


Roadbox zum Thema „Flucht und Behinderung“ ist online

Die Roadbox rund um das Thema „Flucht und Behinderung“ gibt Fachkräften aus der Behindertenhilfe und der Flüchtlingshilfe Informationen, Arbeitshilfen und Downloadmaterialien an die Hand – adäquat und praxisorientiert.

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Online-Veranstaltung: Es muss nicht immer Werkstatt sein - Budget für Arbeit nutzen

Am Vorabend der Werkstätten-Messe, die dieses Jahr online stattfindet, lädt das NETZWERK ARTIKEL 3 am Dienstag, den 13. April 2021 von 17:00 bis 18:30 Uhr zu einer Online-Veranstaltung ein, bei der aus verschiedenen Blickwinkeln über das Budget für Arbeit als Alternative zu einer Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen berichtet und diskutiert wird.

Mit dabei sind:

Projekt Selbstbestimmt Wohnen in NRW: Erklärvideos veröffentlicht

Mit dem Projekt „Selbstbestimmt Wohnen in NRW“ hat der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung NRW e.V. Menschen mit Komplexen Behinderungen und ihre Familien in der Lebensphase des Auszugs aus dem Elternhaus auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben begleitet. Im Zuge der Projektarbeit sind, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Mitgliedsvereinen des lvkm nrw, kurze Erklärvideos entstanden. Diese geben Einblicke in verschiedene Themen rund ums selbstbestimmte Wohnen, z.B. verschiedene Wohnformen, Assistenz, Kochen usw.

EUTB-Logo in bunten Lettern und einem Pfeil links davon, der mit der Spitze auf das Logo verweist

3 Jahre EUTB "Selbstbestimmt Leben" Köln

Rose Jokic ist eine der vier Mitarbeiterinnen der EUTB "Selbstbestimmt Leben" Köln.

gezeichnete Strichmännchen

Seminar: Was alles ist Gewalt? Menschen mit Behinderung schützen!

Dienstag, 11.5.2021 12.00 -12.30 Uhr, 26. Dt. Präventionstag in Köln

Den Blick nach vorne richten, es gibt noch viel zu tun!

Claudia Middendorf will es weiter anpacken und die Umsetzung der UN-BRK voranbringen.

Teilhabebericht NRW erneut im Landtag diskutiert – Aus Daten müssen nun Taten folgen

Der Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen des Landtags NRW befasste sich am 19.März in einer schriftlichen Anhörung mit dem ersten „Bericht zur Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und zum Stand der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (Teilhabebericht Nordrhein-Westfalen)“.

Barrierefreiheit muss selbstverständlich werden

Anlässlich des 12. Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26. März fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Bund und Länder auf, für mehr Barrierefreiheit zu sorgen. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.
 

12. Jahrestag des Inkrafttretens der UN BRK

Zwölf Jahre ist die UN-Behindertenrechtskonvention nun in Deutschland in Kraft und seit 12 Monaten zwingt der Corona-Lockdown die Mehrheitsgesellschaft (nicht nur) in Deutschland in einen Behinderten-Alltag: Nichts ist barrierefrei zugänglich – weder Geschäfte noch Gaststätten, weder Ämtern noch Museen, weder Hochschulen noch Arbeitsplätze können unbeschwert, ohne Voranmeldung oder Hilfsmittel aufgesucht werden. Partys, Festivals, Theater und Kinos, Sportveranstaltungen sind „No-Goes“.

Die Überlebenden der NS-„Euthanasie“ ohne gesellschaftlichen Ort

Die Überlebenden der NS-„Euthanasie“ ohne gesellschaftlichen Ort
Diskussionsveranstaltung am 7. April 2021, 19 Uhr (Zoom-Konferenz)

Überlebende der NS-„Euthanasie“, die als Zeitzeugen aufgetreten wären, sind extrem selten. Eigentlich gab es diese Sprechposition in der deutschen Nachkriegsgeschichte nicht. Überlebende des Anstaltsmords, die sich kurz nach dem Krieg zu Wort meldeten, wurden bis auf sehr wenige Ausnahmen weder in öffentlichen Hauptverfahren gehört noch danach um schriftliche oder mündliche Darstellungen gebeten.