Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
Ein Leben zwischen Uni, Krankenhaus und Plattenbau ist gar nicht so einfach zu bewerkstelligen. Auf ihrer Reise zwischen diesen Orten machen Menschen Erfahrungen, machen Diskriminierungserfahrungen, entwickeln Stärke, Solidarität und entwerfen Handlungsalternativen bis hin zu Utopien. Immer mit dabei: Die eigene Herkunft und der eigene Körper. Im Rahmen eines Podiumsgespräch soll über Erfahrungen mit Klasse und Behinderung/chronischer Erkrankung – mit Klassismus und Ableismus – diskutiert werden.
Etwa sieben Millionen Menschen mit Down-Syndrom gibt es auf der Welt. Der 21.03. ist jedes Jahr der Tag, an dem sie auf ihre Belange aufmerksam machen und gesellschaftlich wahrgenommen werden. Informationen zu zahlreichen Aktivitäten des diesjährigen Welt-Down-Syndrom-Tags (WDST) finden Sie unter folgendem Link: https://teile-gutes21.de/
Einsamkeit, eingeschränkte Therapie- und Nachsorgeangebote sowie fehlende Unterstützungsangebote erschweren derzeit den ohnehin herausfordernden Alltag schädelhirnverletzter Menschen und ihrer pflegenden Angehörigen.
Für die Betroffenen sind die Auswirkungen der Corona-Pandemie zunehmend belastend, das Zusammenleben in der Familie wird täglich vor neue Herausforderungen gestellt.
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte Nachbesserungen am Entwurf des Teilhabestärkungsgesetzes im parlamentarischen Verfahren. Die im Entwurf enthaltene Regelung zum Gewaltschutz sollte unbedingt konkretisiert werden.
Minister Laumann: Mit dem Inklusionsscheck unterstützen wir die Inklusion vor Ort - unkompliziert und unbürokratisch
Aufgrund der hohen Resonanz steht Claudia Middendorf, Beauftragte der Landesregierung für Menschen mit Behinderung sowie für Patientinnen und Patienten, erneut Bürgerinnen und Bürgern für Anfragen bei einer Telefon-Sprechstunden-Aktion zur Verfügung.
Die Bürgersprechstunde richtet sich an Menschen, die derzeit aufgrund ihrer Behinderung oder im Rahmen einer medizinische Behandlung Probleme mit Behörden, Kostenträgern oder Einrichtungen haben. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Die telefonische Sprechstunde findet statt:
Der langjährige Behindertenbeauftrage der Stadt Köln Dr. Günter Bell scheidet aus dem Amt. Das KSL Köln dankt ihm herzlich für die gute Zusammenarbeit und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute:
Die Landesregierung von NRW plant eine Veränderung der Landesbauordnung. Ein großes gemischtes Bündnis von Verbänden befürchtet eine weitere Aufweichung von Standards zum barrierefreien Bauen. Damit ignoriert die Landesregierung insbesondere den eklatanten Mangel an barrierefreiem Wohnraum. Nun obliegt es den Bauherren, Begrifflichkeiten wie Barrierefreiheit in "erforderlichen Umfang" selbst auszulegen. Dies ist auch Thema für eine gemeinsame Sitzung der Ausschüsse für Arbeit, Gesundheit und Soziales sowie für Heimat, Kkommunales, Bauen und Wohnen am 5. Februar 2021 im Landtag NRW.
Funk ist das junge Onlineangebot von ARD und ZDF. Bis zum 7. Februar zeigt funk in vielen seiner Formate interessante Beiträge zum Thema "Leben mit Behinderung". Alle Videos sind in der Playlist "Leben mit Behinderung und Inklusion" zu finden.
Und zwar hier: 👉 https://www.funk.net/
Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat gemeinsam mit dem diesjährigen Ehrenamtspaten Ralph Caspers den Ehrenamtspreis „KölnEngagiert 2021“ ausgelobt.
Online-Fachtag des KSL Münster
Dienstag, 2. Februar 2021 / 10:00 – 13:00 Uhr – Online (Zoom)
Referentin: Martina Steinke – Rechtsanwältin