Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
NRW LSBTIQ* inklusiv veranstaltet in diesem Jahr erstmals eine eigene Fachtagung. Sie richtet sich an
KSL-Konkret #3 bietet in kompakter Form einen Überblick über Unterstützungmöglichkeiten für Eltern mit Beeinträchtigungen. Mit dieser Broschüre möchten wir dafür sensibilisieren, dass Eltern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen gleichberechtigt und selbstbestimmt ihrer Aufgabe als Eltern gerecht werden können. Einige von ihnen benötigen dafür Unterstützung. In dieser Broschüre finden Sie vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten. Gleichzeitig informiert die Broschüre über die Situation von Eltern mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen.
1990 gründeten sich im gerade wiedervereinigten Deutschland viele Behinderten-Verbände neu. Auch die »Selbstbestimmt Leben«-Zentren schlossen sich damals zu einer bundesweiten Interessenvertretung zusammen. Rollstuhl Kurier fragte die langjährige Leiterin der Bundesgeschäftsstelle der ISL in Berlin, Sigrid Arnade: Wo waren Sie zu jener Zeit?
Das International Journal of Disability and Social Justice ist eine neue internationale und interdisziplinäre Zeitschrift im Gebiet der Disability Studies. Die Beiträge der Zeitschrift spiegeln den aktuellsten Stand der Wissenschaft wider, wenn es darum geht, Ungleichheiten im Kontext von Behinderung zu hinterfragen und inklusive Gesellschaften aufzubauen.
Die LOBBY FÜR MÄDCHEN arbeitet seit über 30 Jahren als anerkannter Träger der Jugendhilfe in Köln zum Thema Gewaltschutz für Mädchen und junge Frauen. Sowohl Beratung und Prävention als auch zwei Mädchenzentren als Einrichtungen der offenen Jugendarbeit gehören zu unserem Angebotsspektrum.
Die Ruhr-Universität Bochum (RUB) führt seit September 2017 das inklusionsorientierte Mentoring-Projekt mINKLUSIV zur Förderung der wissenschaftlichen Karriere von Wissenschaftlerinnen mit sichtbaren wie unsichtbaren Beeinträchtigungen und/oder chronischen Erkrankungen durch. Zum Abschluss des Projekts findet am 24. November 2020 an der RUB die digitale Tagung „Wir gestalten Wissenschaft! Inklusiv, offen, vielfältig“ statt.
Mit einem digitalen Event feiert WOHN:SINN – Bündnis für inklusives Wohnen e.V. den Auftakt für sein fünfjähriges Projekt, das die Wohnsituation von Menschen mit Behinderungen in Deutschland nachhaltig verändern soll. Als Teil des Projekts begleiten vier Beratungsstellen in Bremen, Dresden, Köln und München ab sofort Privatgruppen sowie Organisationen der Behindertenhilfe und Wohnwirtschaft bei der Planung und Umsetzung von Wohnformen, in denen behinderte Menschen selbstbestimmt mit anderen Menschen zusammenleben.
Viele Menschen mit Lernschwierigkeiten wollen sich über das Thema Elternschaft informieren.
Dafür gibt es jetzt eine Seite im Internet.
Hier kann nachgelesen werden, was man machen muss wenn man Unterstützung als Eltern haben möchte.
Hier kann nachgelesen werden, was man machen muss, wenn man Unterstützung als Eltern haben möchte.
Und es gibt Hinweise zu Ratgebern von anderen Vereinen.
Diese behandeln die Themen Schwangerschaft und Geburt sowie verschiedene Themen zum Leben mit Kind.
Ein Interview im Rahmen von #DeinRatZählt mit Ellen Kuhn ("Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln) zu ihrer Mitarbeit in der Kölner Stadtarbeitsgemeinschaft Behindertenpolitik.
Online-Veranstaltung - 15.10.2020 - 9:30 bis 13 Uhr
Nichts über uns ohne uns - dieses Motto gilt für die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft in jeder Hinsicht. Auch für den digitalen Wandel, der fast alle Lebensbereiche erfasst hat. Können digitale Technologien mehr Inklusion ermöglichen? Was bedeutet analoge und digitale Teilhabe? Können wirklich alle Menschen von der Digitalisierung profitieren?
Im Rahmen einer abendlichen Vortragsreihe werden Wissenchaftler_innen des Deutschen Instituts für Menschenrechte ihre Arbeitsschwerpunkte vorstellen und aktuelle Fragestellungen zu diesen diskutieren. Die Vortragsreihe wird von der Abteilung Menschenrechtsbildung moderiert.
Die Un-Label Performing Arts Company zeigt im Oktober „Re:construction“ und „Gravity (and other attractions)“. Die beiden internationalen Produktionen binden Mittel der Barrierefreiheit als künstlerisch-ästhetische Elemente ein: Sie bereichern die Inszenierungen und werden selbst zur Kunst, außerdem ermöglicht das Konzept die gleichberechtigte Rezeption für alle Menschen.