Neuigkeiten in Alltags-Sprache.
Die "Repräsentativbefragung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen" (Teilhabestudie) des BMAS untersucht die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in unterschiedlichen Lebensbereichen.
Durch den komparativen Vergleich zu Menschen ohne Beeinträchtigung erschließen sich die Besonderheiten der Lebenswelt von Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen. Die Teilhabestudie befragt sowohl Personen in Privathaushalten als auch Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen der Eingliederungshilfe und Altenpflege.
Mit großem Einsatz gestalten zahlreiche ehrenamtliche Tätige in Köln ein aktives gesellschaftliches Miteinander und engagieren sich für das Wohl anderer. Der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ möchte den Blick bewusst auf dieses ehrenamtliche Engagement der vielen Aktiven richten, es würdigen und fördern. Der Ehrenamtspreis „KölnEngagiert“ wird in diesem Jahr bereits zum 20. Mal ausgeschrieben.
Liebe Assistenznehmende,
in unserem Beratungsalltag sowie in unserem eigenen Leben stellen wir immer wieder fest, dass persönliche Assistenz eine tolle Hilfe für Menschen mit Behinderung ist. Mit dieser Unterstützung können wir so leben, wie wir es uns vorstellen. Das Leben mit Assistenz kann aber ebenso eine Herausforderung sein.
Wir möchten mit diesem Stammtisch Assistenznehmer*innen die Möglichkeit geben, sich über Tipps, Tricks oder auch Problemlagen im Umgang mit persönlicher Assistenz auszutauschen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert im Jahr 2020 neue Projekte aus dem Partizipationsfond. Mit den Fördergeldern sollen, so das BMAS, "die Fähigkeiten und Möglichkeiten bundesweit agierender Verbände und Organisationen von Menschen mit Behinderungen (Selbstvertretungsorganisationen) verbessert werden".
Anträge können bis 28. Januar 2020 eingereicht werden.
Die folgenden Maßnahmen sind nach Angaben des Ministeriums beispielsweise förderfähig:
Heute war KSL-Mitarbeiter Christoph Tacken wieder einmal an der Universität zu Köln zu Gast. Im Seminar "Rahmenbedingungen beruflicher Rehabilitation und Prävention" referierte er über Geschichte und Philosophie der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung und des Vereins "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln. Darüber hinaus stellte er die Arbeit von KSL, ZsL Köln und EUTB sowie das Prinzip des Peer-Counseling vor. Die Studierenden zeigten sie sehr interessiert und gut informiert.
Die vier Postkarten der neuen Fotokampagne der KSL NRW zeigen lebensfrohe, engagierte, mutige, tatkräftige Frauen (mit Behinderung).