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Symbol des KSL-Logbuches vor bunten Kacheln der KSL.NRW und ein Foto von einem Schreibtisch mit dokumenten und der Hand einer Person, die etwas handschriftlich notiert

– Eintrag 5 –
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März | 2026

Volle Fahrt voraus für Menschenrechte

Newsletter der KSL.NRW

Das KSL.NRW-Projekt ist zu Jahresbeginn mit frischem Wind in den Segeln in die neue Projektphase gestartet. Auch in der aktuellen Förderphase gilt unser Anspruch: Bewährte Erfolge nachhaltig sichern und zugleich neue Impulse für eine inklusive Gesellschaft setzen.
Projektarbeit ist ein dynamischer Prozess. Sie erfordert vorausschauende Steuerung, kontinuierliche Reflexion und die Bereitschaft, auf veränderte Rahmenbedingungen konstruktiv zu reagieren. Gerade vor dem Hintergrund aktueller Diskussionen rund um die Eingliederungshilfe zeigt sich, wie wichtig eine klare fachliche Orientierung und ein verlässlicher Kompass sind. Unser Kurs bleibt eindeutig: die konsequente Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.
Selbstbestimmung ist ein unveräußerliches Menschenrecht. Die Berücksichtigung von individuellen Bedarfen von Menschen mit Behinderungen sind ein wichtiges Merkmal einer demokratischen Gesellschaft in der Vielfalt als zentraler Wert geschätzt wird. Das Recht auf selbstbestimmte und gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe bleibt Maßstab unseres Handelns.
Auch dieser Logbucheintrag bietet Ihnen fundierte Einblicke in die Themen, Fragestellungen und Entwicklungen, die unsere Arbeit aktuell prägen.
Wir wünschen Ihnen eine erkenntnisreiche Lektüre und allen KSL-Teams weiterhin Rückenwind und „volle Fahrt voraus“.

Ihr Logbuch-Team


Einige grüne und blaue Kacheln und zwei Fotos: vom beratungssituation mit einem Papier auf dem Besprechungstisch und von Holzspielsteinen mit Buchstaben 'Erklärung meines Willens' auf einem kartonfarbenen Hintergrund

Eintrag Eins | Gesundheit | Februar

Mein Wille in einer psychischen Krise: Psychiatrische Willenserklärungen und Patientenverfügungen

Für Betroffene und Angehörige sind sie eine extreme Ausnahmesituation, aber im medizinischen Alltag stellen sie keine Seltenheit dar: medizinische Notfälle, die dazu führen, dass Patient*innen sich nicht (mehr) äußern können, oder nicht mehr entscheidungsfähig sind, weil sie nicht bei Bewusstsein sind oder, weil ihre Kommunikationsfähigkeit stark eingeschränkt bzw. nicht (mehr) vorhanden ist. Lange Zeit lag es ausschließlich in der Verantwortung der Mediziner*innen dann zu entscheiden, was geschehen sollte. Im Sinne der UN-BRK ist es entscheidend, die Autonomie von Patient*innen auch in Krisensituationen zu achten. 
Daher sind in der somatischen (körperlichen) Medizin Patientenverfügungen seit 2009 rechtlich bindend. Im Bereich der psychiatrischen Behandlungen wird vor allem von Psychiatrie-Erfahrenen in der Selbsthilfe schon lange auf die Notwendigkeit ähnlicher Willenserklärungen hingewiesen. 
Mittlerweile gibt es ein breites Angebot an verschiedenen Formularen von psychiatrischen Patientenverfügungen und auch entsprechende Beratungsmöglichkeiten.
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Bunte Kacheln der KSL und ein Bild durch die Glasscheibe eines Gebäudes man kann Umrisse von Besuchern erkennen

Eintrag zwei | Kultur | Januar

Glitzernde Stimmung beim „Inklusions-Dinner Kultur“ in der Kunsthalle Bielefeld

Das zweite, vom Verein Gemeinsam Wohnen e. V. organisierte und von der Aktion Mensch finanzierte, Inklusionsdinner hatte das Thema „Kultur“ im Fokus und ging der Frage nach, wie inklusiv und vielfältig das Kunst- und Kulturangebot in der Stadt Bielefeld aufgestellt ist. Gemeinsam mit dem Team der Kunsthalle Bielefeld, dem Kollektiv „Ästhetik der Vielen“ und der Stiftung Ummeln entstand ein vielfältiger Abend. Fast im Vorbeigehen konnten wichtige Impulse gesammelt werden, die der Kunsthalle und der gesamten Kulturplanung in Bielefeld Hinweise zur Schaffung einer „Kultur der Vielfalt“ liefern können. Dazu trugen nicht nur die zahlreichen Gespräche bei Speis und Trank, sondern auch die sechs Workshopgruppen bei, in denen diese Fragen gestellt wurden: Ist im Kultur- und Kunstangebot der Stadt für jeden etwas dabei? Sind alle überall willkommen? Was ist toll und was fehlt? Mit den Ergebnissen wird an verschiedenen Stellen weitergedacht werden. Aber neben all dem Hintergrund und Hintergründigem war es auch einfach ein schöner, gemütlicher Abend.  Mehr lesen


Bunte Kacheln der KSL und ein Foto mit einem Bildschirmarbeitsplatz auf dem man eine aktive KI sehen kann

Eintrag Drei | Barrierefreiheit | Februar

Eine kleine Zeitreise zu KI

Im Alltag ist Künstliche Intelligenz (KI) für viele seit wenigen Jahren greifbar. So begleiten uns etwa Chatbots wie ChatGPT auf unseren Smartphones. Tatsächlich wird aber bereits seit Jahrzehnten rund um KI gearbeitet. An dieser Stelle sind diverse Funktionen gar nicht so neu wie vielleicht gedacht und auch der Einsatz für Inklusion ist seit Jahren real. 
Das KSL.Düsseldorf hat in seiner Reihe „KI für alle – Künstliche Intelligenz und Inklusion“ den zweiten Beitrag veröffentlicht. Freuen Sie sich auf eine kleine Zeitreise zum Thema Künstliche Intelligenz und ihrem Einsatz als Unterstützung.  Mehr lesen


Ein junger man mit kurzen schwarzen Haaren hält einen Vortrag mit Microphone und im Hintergrund sieht man eine Präsentation

Eintrag Vier | Flucht und Migration | Januar

Sich für die Rechte geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit Behinderungen einsetzen 

Der Zugang zu Unterstützung und Teilhabe ist für viele nach Deutschland geflüchtete Kinder und Jugendliche mit Behinderungen häufig mit besonderen Hürden verbunden. Unterschiedliche Zuständigkeiten, komplexe rechtliche Rahmenbedingungen und fehlende Ressourcen erschweren den Zugang zu passender Hilfe. Der Fachtag „Hinschauen. Verstehen. Unterstützen. Geflüchtete Kinder und Jugendliche mit (drohenden) Behinderungen“ des KSL.Münster machte auf die besondere Situation dieser Minderjährigen aufmerksam.  Mehr lesen


Ein Foto von einem grauharigem man in einer Feuerwehruniform, neben vielen blauen und einigen roten Kachel-Elementen der KSL

Leseempfehlung | Blog | Februar

Mehr Teilhabe im Team: Fortbildung als Schlüssel zur inklusiven Feuerwehr

Mehr Teilhabe im Team: Fortbildung als Schlüssel zur inklusiven Feuerwehr – das Interview mit Daniel Meyer zeigt, wie der Leiter des Instituts der Feuerwehr NRW Inklusion implementiert.  Zum Beitrag


Eine gelbe Kachel und ein Foto von einem mehreren pastelfarbenen Broschüren auf einem Holzhintergrund

Eintrag Fünf | Gesundheit | Januar

Vorbereitet und informiert zum Frauenarzt… mit dem kleinen Heft in Einfacher Sprache

Viele Frauen und Mädchen mit Behinderungen waren noch nicht, oder sind selten bei einem Frauenarzt oder einer Frauenärztin. Neben der überwiegend nicht ausreichenden Barrierefreiheit in den Praxen, gibt es auch wenig verständliche Informationen zum Thema. Vor Ort in einer Praxis bleibt meist nicht allzu viel Zeit. Daher ist es hilfreich, sich vorzubereiten und die eigenen Rechte zu kennen. Vom Bielefelder Arbeitskreis „Sexualisierte Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen“ wurde die kurze Broschüre „Mein Weg zum Frauenarzt“ entwickelt und gemeinsam mit Frauenbeauftragten aus Werkstätten gestaltet. Die Broschüre ist im KSL.Detmold erhältlich – Anruf oder E-Mail genügt...  Mehr lesen


Eine Visualisierung eines neu gebauten Wohnblocks

Eintrag Sechs | Wohnen | Januar

Eine Stadt im Kleinen entsteht

Im Rahmen einer Reihe stellt das KSL.Arnsberg verschiedene gemeinschaftliche Wohnprojekte vor, die mit weitgehender Barrierefreiheit und Selbstbestimmung für die Projektbewohner*innen punkten. Dies gilt auch für die „Stadt im Kleinen”, ein Wohnprojekt des Elisabeth Vormfelde Vereins e. V., koordiniert von der Werkstatt über den Teichen, die voraussichtlich im März 2026 bezugsfertig sein wird – nach Jahren der Planung eine große Freude für die Projektverantwortlichen und die künftigen Mieter*innen.  Mehr lesen


Test

Eintrag Sieben | Gesundheit | Februar

Interview mit Pflegepädagogin des Berufskollegs Warendorf

Hier ein Beschreibungstext folgt.  Mehr lesen


Eine grüne Kachel und ein Foto von einer Ausstellung mit Stellwänden, großen Portaits und beschreibenden Texten

Eintrag Acht | Teilhabe | März

Monat des Persönlichen Budgets im Ennepe-Ruhr-Kreis

Die KSL.NRW und die Kontaktstelle Persönliches Budget/Persönliche Assistenz (Dortmund) kooperieren ab dem 2. März 2026 für einen Monat des Persönlichen Budgets mit Judith Volk, Inklusionsbeauftragte des Ennepe-Ruhr-Kreises, sowie den EUTB desselben Kreises. Schwelm, Wetter, Herdecke, Hattingen und Witten werden jeweils für mehrere Tage Ausstellungsort und Gastgeber für Info-Veranstaltungen und Gesprächsangebote. Ein Fachtag zum Persönlichen Budget beschließt am 31. März die Veranstaltungsreihe.  Zur Anmeldung


Bunte Kacheln der KSL und ein Foto von einer Hand einer Person die mit einem Stift etwas schreibt

Eintrag Neun | Nachlass | April

Info-Veranstaltung zum Behindertentestament

Eltern und Angehörige von Menschen mit Behinderung müssen im Falle des eigenen Todes vieles beachten, beispielsweise was mit dem eigenen pflegebedürftigen Kind geschieht. Ziel einer verantwortungsvollen Nachlassregelung sollte sein, Familienangehörige mit Behinderung auch über den eigenen Tod hinaus abzusichern. 
Das KSL.Düsseldorf kooperiert daher mit dem Rechtsanwalt Björn Jennert. Er erläutert am 29. April 2026 im Paritätischen Zentrum in Mönchengladbach unter anderem, was ein Behindertentestament ist, für wen es geeignet ist und wie es aufgesetzt werden muss.  Mehr lesen


Eine Frau läuft in deinem Raum mit einem Blindenstock über einen Leitstreifen

Eintrag Zehn | Barrierefreiheit | Februar

KSL.Köln bei der ARGE Köln

Ira Vogt vom KSL.Köln leitete im Januar und Februar Workshops bei der Agentur für Arbeit in Köln. Schwerpunktmäßig ging es um die Themen selbstbestimmtes Leben von Menschen mit Behinderung und den Perspektivwechsel, um sich ein Bild zu verschaffen, wie Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen ihren Alltag gestalten. 
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Bunte Kacheln der KSL und ein Foto von mehrern Broschüren mit grauer und grüner Farbe auf dem Titel

Eintrag Elf | Gesundheit | Januar

Pflegeschulen Köln zu Gast beim KSL.Köln

Wolfgang Thiems begrüßte zu Beginn des Jahres die Pflegeschulen Köln, um mit den Auszubildenden über das Thema Inklusive Gesundheit zu sprechen. Dabei spielten eigene Erfahrungen der Teilnehmenden und das Thema Kommunikation eine zentrale Rolle. Die noch druckfrische Broschüre KSL-Konkret #4.1 „Inklusive Gesundheit“ wurde bei dieser Gelegenheit ebenfalls vorgestellt. Der Workshop insgesamt wurde von den Teilnehmenden als eine sinnvolle Ergänzung des Kerncurriculums wahrgenommen.  Mehr lesen


Eine lilane Kachel und ein Foto von einem Gruppenbild mit Menschen, die weise Rosen und eine Urkunde in den Händen halten

Eintrag Zwölf | Gesundheit | Februar

Sterben mit inklusiver Begleitung 

Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung zu ehrenamtlichen Hospizbegleitenden zu qualifizieren, ist das Ziel des Forschungsprojekts „Hospizbegleitung Inklusiv (HospInk)“ des Instituts für Teilhabeforschung der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen am Standort Münster. Kürzlich wurde die siebenmonatige Pilotphase des Kursangebots mit einem feierlichen Abschlussfest beendet. Das KSL.Münster hatte vor dem Start für eine Teilnahme an dem Projekt geworben.  Mehr lesen

Bronzefigur einer Justizia mit verbundenen Augen und einer Waage in der Hand

Eintrag Dreizehn | Recht | März

Zusätzliche Leistungen für Soziale Teilhabe in Einrichtungen der Eingliederungshilfe

Über Leistungen zur Sozialen Teilhabe müssen Menschen mit Behinderungen oft streiten. Vor allem dann, wenn sie in Einrichtungen der Eingliederungshilfe leben, wird z. B. eine Begleitung ins Café, zum Sport oder zur Pflege von Kontakten vom Träger der Eingliederungshilfe vielfach verwehrt. Das Sozialgericht Freiburg hat einem Kläger in einer aktuellen Entscheidung zusätzliche Leistungen der Eingliederungshilfe zugesprochen.  Mehr lesen


Bunte Kacheln der KSL.NRW und ein Foto von zwei Männern und zwei Frauen vor einem Weihnachtsbaum

Eintrag Vierzehn | Gesundheit | Dezember 2025

Selbstbestimmte Gesundheitsversorgung in der Pflege: Jahresthema des UK Bonn

Mitglieder der AG Inklusive Gesundheit der KSL.NRW folgten der Einladung der Pflegedirektion zur 54. Stationsleitungssitzung des Universitätsklinikums Bonn, um über „Handspielräume in einer selbstbestimmten Gesundheitsversorgung – ein Spannungsfeld zwischen Pragmatismus in der Pflege und Empowerment von Patient*innen“ zu referieren und diskutieren.  Mehr lesen



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Zwei Rollstuhlfahrer auf der Messe vor einem Büroarbeitsplatz

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Ein Inhaltstext.

Rückblick

Online-Format: Forum Inklusive Gesundheit der KSL.NRW erfolgreich gestartet

Im ersten Forum Inklusive Gesundheit am 25.02.2026 stand die Frage im Mittelpunkt, wie Autonomie und Selbstbestimmung in der gesundheitlichen Versorgung konkret gestärkt werden können. Im Fokus: Entscheidungsassistenz als Schlüssel für eine wirksame und informierte Einwilligung bei Menschen mit kognitiver/Komplexer Behinderung sowie Menschen mit psychischer Beeinträchtigung.
Ulrike Häcker, Sozialjuristin beim KSL.Detmold, referierte vor 35 Teilnehmenden. Deutlich wurde: Rechtliche Grundlagen sind vorhanden – entscheidend ist ihre Umsetzung in der Praxis.
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Hinweis

Deutscher Hörverband (DHV) hat bewährte Ratgeber des Deutschen Schwerhörigenbundes (DSB) aktualisiert

Die Ratgeber rund um das Thema Hörbeeinträchtigung sind vom DHV in Zusammenarbeit mit dem DSB, der Deutschen Cochlea Implantat Gesellschaft (DCIG) und ihren Regionalverbänden aktualisiert und mit einem neuen Design versehen worden. Die Themen reichen von „Hörbeeinträchtigt – was kann ich tun?“ bis hin zu „Arbeitsräume für Menschen mit Hörbeeinträchtigung“. 
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Hinweis

Platzreservierung für Blinde und sehbehinderte Menschen künftig kostenlos bei Online-Ticketbuchung möglich

Anstelle eines Telefonats mit dem Mobilitäts-Service der Bahn oder eines Termins in den DB-Reisezentren können seit dem vergangenen Fahrplanwechsel bei der DB zwei kostenlose Sitzplatzreservierungen von Menschen mit Merkzeichen B im Schwerbehindertenausweis beim Online-Ticketkauf mit gebucht werden.
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Veranstaltungsrückblick

Teilnehmende für Online-Studie gesucht: Autismus und Suizidalität

Das Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit an der Ruhr-Universität Bochum führt derzeit (noch bis zum 31. Juli) eine Online-Studie zu Autismus und Suizidalität durch. Teilnehmen können Erwachsene im Autismus-Spektrum. Die Bearbeitung des Fragebogens dauert etwa 10-15 Minuten.
Menschen, die sich in einer Krise befinden, finden hier Beratung:
Die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de; 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123) bietet anonyme Telefon- und Onlineberatung. Rund um die Uhr können Ratsuchende mit Menschen sprechen, die im Umgang mit Krisen geschult und geübt sind.  Mehr Information

Thema

Umfrage Antidiskriminierungsstelle in Einfacher Sprache vorgestellt

Maren Zebrowski vom KSL.Arnsberg hat die Gruppe „Wir sind’s – die Dortmunder Inklusionsoffensive“ besucht und die Umfrage der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Einfacher Sprache vorgestellt.  Mehr Information

Veranstaltungsrückblick

Erster Fachtag Elternassistenz im Oberbergischen Kreis

Am 29. Januar luden der Paritätische und die EUTB Oberbergischer Kreis in Kooperation mit weiteren Akteuren wie den KSL.NRW zum ersten Fachtag Elternassistenz ein. Ziel der Veranstaltung war es, die aktuelle Versorgungslage für Eltern mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung kritisch zu beleuchten und gemeinsam Lösungsansätze für eine bedarfsgerechte Unterstützung zu entwickeln.  Mehr Information

Aufruf

Pflegepreis 2026: Vorschläge jetzt einreichen

Bis zum 24. März, 12 Uhr können Vorschläge eingereicht werden: „Der Pflegepreis 2026 soll Menschen auszeichnen, die mit ihrem Einsatz und ihren Ideen wirklich etwas bewirken und die Pflege zukunftsfähig machen. Sie gehen nicht nur mit der Zeit, sie prägen sie,“ sagt Sandra Postel, Präsidentin der Pflegekammer Nordrhein-Westfalen. Der Preis wird am 12. Mai 2026, dem Tag der Pflege, in den Kategorien „Politische Haltung und Newcomer“ verliehen.  Mehr lesen


Termine

02.03.2026

17 Uhr: Eröffnung Wanderausstellung „Persönliches Budget“, 
Kreishaus Schwelm– Auftakt zu einem Aktionsmonat im Ennepe-Ruhr-Kreis. 
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06.03.2026

Eröffnung „vielsichtig” Inklusive Ausstellung in Hagen. 
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31.03.2026

„Persönliches Budget“ – Fachtag in Schwelm 
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29.03.2026

(13.30-15.00 Uhr) DASA Dortmund, 01 Special: „Erlebnisführung Feuer“ für hörende und taube Menschen gemeinsam-DGS-Dolmetscher*innen übersetzen zusätzlich in deutsche Lautsprache 
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11.03.2026

(ab 9 Uhr) Messe der LWL-Inklusionsunternehmen – Messe Dortmund – einige kostenlose Seminare/Diskussionen rund um Inklusion in der Arbeitswelt  
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11.03.2026

(16:00 Uhr in Wetter, Bahnhofstr. 17) Veranst. Stadt Wetter/Inklusionsbeauftragte des EN-Kreises in Kooperation mit KSL.NRW / Kontaktstelle Persönliche Assistenz/Persönliches Budget in Wetter (Ruhr). Vortrag/Wanderausstellung „Mit dem Persönlichen Budget mehr Selbstbestimmung im Alltag“  Mehr Informationen  Zum Flyer

17.03.2026

(16:00 Uhr) Gleiche Veranst. in Herdecke 
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24.03.2026

(16:00 Uhr) Gleiche Veranst. im Rathaus Hattingen, Rathausplatz 1 
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25.03.2026

(16:00 Uhr) Gleiche Veranst. in Witten, Bibliothek, Husemannstr. 12 
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12/2025

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