Unter diesem Titel fand am 31. Mai die erste Kooperationsveranstaltung zwischen dem Regionalbüro Alter, Pflege und Demenz und dem KSL Köln unter Beteiligung des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) statt. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen Settings (KoKoBe-, EUTB-, SPZ-Beratungsstellen, eine WTG-Behörde sowie Pflegeberatungsstellen.

Thema der Veranstaltung war die Frage die Zuordnung eines Unterstützungsbedarfs entweder zum System der Eingliederungshilfe oder der Hilfe zur Pflege. Hier kommt es in jüngster Zeit immer wieder zu Irritationen.

Carl-Wilhelm Rößler vom KSL Köln führte in die Thematik der Abgrenzungsproblematik ein. Frau von Berg vom LVR schilderte die Sichtweise des LVR.

Einzelheiten wurden im Anschluss daran in mehreren Kleingruppen diskutiert.

Im Ergebnis bestand Einigkeit darüber, dass alle Beteiligten bestrebt sind, behinderten Menschen diejenigen Unterstützungsleistungen bereitzustellen, die für deren selbstbestimmte Lebensführung erforderlich sind. Hierzu ist ein Austausch zwischen den Betroffenen und dem LVR dringend notwendig.

Abschließend zeigten sich die Teilnehmenden sehr zufrieden mit der Veranstaltung und den Verabredungen für die Zukunft.

Screenshot der Videokonferenz
Screenshot der Videokonferenz