Eingeladen nach Köln war zum zweiten Lotsen-Vertiefungstreffen, das am 11. Juli 2019 stattfand, Frau Natalie Geese. Sie referierte zu den Themen „Selbstbestimmt Leben mit Assistenzhund“ und „Mit blinden Menschen sinnvoll kommunizieren“. Frau Geese, die von sich selbst sagt: „Ich genieße es, in einer Welt voller Geräusche, Gerüche und taktiler Reize zu leben und hatte noch nie das Verlangen, sehen zu können.“ (Referent*innenprofil CASCO) hat bei ISL e.V. die Qualifizierung zur CASCO-Referentin durchgeführt. Als Expertin in eigener Sache bietet sie Vorträge zu verschiedenen Themen an. Für die teilnehmenden Lots*innen und die Ehrenamtler*innen der EUTB-Stellen aus dem Regierungsbezirk Köln waren dies spannende Themen, die im Anschluss an die Vorträge zu vielen Fragen an die Referentin führten.

Nach der gemeinsamen Mittagspause ging es spannend für alle weiter. Jetzt waren die Lots*innen und die Ehrenamtler*innen gefragt. Sie sollten von ihren Erfahrungen und Wünschen an ein inklusives Gesundheitssystem berichten. Auch hier zeigte sich sehr viel Gesprächsbedarf und es konnten zahlreiche Erfahrungen und Wünsche gesammelt werden, die von den Mitarbeiter*innen des KSL Köln für die Arbeit am Schwerpunktthema 2019 „Inklusive Gesundheit“ genutzt und speziell in den Seminaren für die (Heilerziehungs-)Pflegeschüler*innen ihren Einfluss finden werden.

Gezeigt werden die Teilnehmenden am Lotsen-Vertiefungstag.
Gezeigt werden die Teilnehmenden am Lotsen-Vertiefungstag.
Referentin Frau Natalie Geese
Referentin Frau Natalie Geese
Wünsche an ein inklusives Gesundheitssystem
Wünsche an ein inklusives Gesundheitssystem