KSL Köln - voll behindert!

Zwei Jugendliche stehen an einer Bushaltestelle und lästern über jemanden mit dem Fazit „das war echt voll behindert!“

 

Man sieht eine Gruppe von Menschen: Drei Rollstuhlfahrer*innen, eine sehbehinderte Person, ein Mensch mit Gehstützen und eine Person mit Blitzen über dem Kopf (als Zeichen für eine psychische Behinderung).  Darüber steht der Text: Voll behindert? Das KSL Köln sagt „Ja!“

Idee und Text: Sylvie Schein, KSL Köln
Zeichnungen: Marc Berner

Das KSL Köln arbeitet nach der Methode des Peer-Counseling (Betroffene beraten Betroffene). Demnach sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Menschen mit Behinderung. Darüberhinaus sind alle Mitarbeitenden aber auch ausgebildete Fachleute (z.B. Jurist, Sozialarbeiterinnen, Bürokaufleute, PR-Berater, etc.).

Mehr zum Thema Peer-Counseling.

Das Bild zeigt vier rote Kerzen, von denen drei brennen.