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Selfie der KSL.Köln-Mitarbeiterinnen Ira Vogt und Lena Ingenhaag. Ira Vogt hält den Staffelstab in die Kamera. Beide lachen.

Am 15. Juli 2026 waren KSL.Köln-Mitarbeiterinnen Ira Vogt und Lena Ingenhaag für eine Strecke entlang des Rheins Teil des Kinderlebenslaufes. 

Der Kinder-Lebens-Lauf findet alle zwei Jahre statt, um auf das Schicksal von Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern aufmerksam zu machen und Kinderhospize zu vernetzen. Die sogenannte Engels-Fackel – inspiriert von dem Vater von Angelina, die nach fünf Jahren Erkrankung mit 17 Jahren verstarb – wird von Etappe zu Etappe weitergetragen. Viele Vereine, Kinderhospize und andere Gruppen beteiligen sich an dem Lauf. 

Der diesjährige Lauf startete am 16. April mit den ersten Fackelträger*innen in Berlin am Brandenburger Tor, zog sich durch die nördlichen Bundesländer und gelangte am 15. Juli nach Köln. Hier durfte das KSL.Köln die Fackel als Symbol für „Hoffnung schenken, Erinnerung bewahren und Licht in dunkle Zeiten tragen“ (kinder-lebens-lauf.de/ueber-den-lauf/) bis zur „Alten Liebe“ tragen und sie den „Biker for Kids Cologne e.V.“ übergeben. Diese beförderten die Fackel anschließend auf ihren Motorrädern nach Koblenz. Bis Oktober wird sie noch unterwegs durch Deutschland, Österreich, die Schweiz und Luxemburg sein, bis sie wieder in Berlin ankommt. 

Das KSL.Köln bedankt sich für die Organisation des Events und die Möglichkeit zur Teilnahme!

Vier Läufer*innen laufen durch eine Baumallee am Rhein. Ein Läufer hält den Staffelstab nach oben.Ira Vogt und Lena Ingenhaag stehen Arm in Arm mit einem Vertreter von Biker for Kids Cologne e.V. Dieser hält den Staffelstab vor sich. Alle drei lächeln in die Kamera.

Logo des Kinder-Lebens-Lauf vom Bundesverband Kinderhospiz.