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Handlungskonzept Behindertenpolitik

Drei KSL-Mitarbeitende (Luisa Kempf, Wolfgang Thiems und Lena Ingenhaag) werden in einem Veranstaltungsraum von einem Fotografen abgelichtet.

Am 13. April 2026 war das KSL.Köln von der Behindertenbeauftragten der Stadt Köln zur Auftaktveranstaltung für das Handlungskonzept Behindertenpolitik in der Jugendherberge Riehl eingeladen. Das Handlungskonzept Behindertenpolitik benennt Ziele und Maßnahmen, die zum Abbau von Barrieren und zur Teilhabe von Menschen mit Behinderung beitragen sollen.

Der Tag begann mit einem gemeinsamen Mittagessen, bei dem sich bereits vernetzt und ausgetauscht werden konnte. 
Nach einführenden Worten wurden alle geladenen Akteur*innen in Gruppen eingeteilt, in denen sie über vorbestimmte Themen, die im Handlungskonzept aufgeführt werden sollen, diskutierten. Wolfgang Thiems, Luisa Kempf und Lena Ingenhaag sprachen in ihrer Kleingruppe mit rund zwölf weiteren Gesprächspartner*innen nacheinander über die Themen Gesundheit, Mädchen und Frauen bzw. Gleichstellung und Wohnen. Hierbei wurde in den Fokus gerückt, wo in Bezug auf Menschen mit Behinderung in der Stadt Köln Versorgungslücken, Bedarfe und Änderungswünsche liegen. 
Die Ergebnisse wurden mithilfe von Moderationskarten auf Flipcharts gesammelt und von anderen Gruppen weiterbearbeitet. 

Fünf Personen stehen bzw. sitzen in einem Seminarraum um einen Tisch herum. Hinter ihnen befindet sich eine beschriftete Flipchart-Wand. An die Wand hinter ihnen wird eine Präsentation projiziert, auf der ein Bild von Köln sowie das Logo der Stadt Köln zu sehen sind. In einem Textfeld steht: "Themenmarkt: Runde "Freie Wahl".  Vor einem Fenster, durch das Bäume zu sehen sind, stehen zwei Flipchart-Wände mit vielen beschrifteten Moderationskarten. Im Vordergrund sind ein Hund und eine Person von hinten zu sehen.

Am Ende der Gruppenarbeitsphase wurden die gesammelten Flipcharts ausgestellt. So hatten auch die Teilnehmenden anderer Arbeitsgruppen die Möglichkeit, sich die Ergebnisse anzuschauen und bei Bedarf noch Gedanken zu einzelnen Themenbereichen zu ergänzen. 

Ein paar Worte zum Abschluss von den Veranstaltenden rundeten den produktiven und austauschreichen Tag ab. In den kommenden Jahren sollen jeweils zwei Themen intensiv von Expert*innengruppen bearbeitet werden, sodass nach und nach zu allen Themen neue handlungsweisende Konzepte veröffentlich werden können. 

Wir bedanken uns herzlich bei der Behindertenbeauftragten der Stadt Köln, Mirjam Tomše, für die Einladung.