Eine gemischte Gruppe aus Menschen mit und ohne Körperbehinderung sitzt an einem Konferenztisch und diskutiert.

„Nichts über uns – ohne uns“. Ohne Politische Partizipation gibt es keine wirkliche Teilhabe. Deshalb wollen wir die politische Partizipation von Menschen mit Behinderung stärken. Behinderte Menschen sollen sich und ihre Sichtweisen einbringen. Damit können Vorurteile und Diskriminierung abgebaut werden.

 

  • Wir schulen behinderte Menschen.Empowerment
  • Wir stärken die politische Interessenvertretung behinderter Menschen.
  • Wir beraten Kreise, Kommunen und Gemeinden. Dabei beobachten wir, ob eine aktive, umfassende und wirksame Beteiligung von ‚Experten in eigener Sache‘ sichergestellt ist.
  • Wir arbeiten mit kommunalen Behindertenbeauftragten und Behindertenbeiräten zusammen.

 

Politische Partizipation ist ein wesentlicher Bestandteil der UN-BRK.

Um politisch teilhaben zu kennen, müssen Menschen ihre Rechte kennen. Wir helfen dabei, behinderte Menschen zu ihren Rechten zu verhelfen.

Wir unterstützen Strukturen, die die politische Partizipation behinderter Menschen fördern.

 

Wir arbeiten auch eng mit der LAG Selbsthilfe NRW zusammen. Deren Projekt "Mehr Partizipation wagen" setzt sich dafür ein, die Rahmenbedingung für politische Partizipation von behinderten Menschen zu schaffen oder zu verbessern.
Link zu "Mehr Partizipation wagen"

 

Ansprechpartner

romberg-hoffmann [at] ksl-koeln.de

meinert [at] ksl-koeln.de