Hände von mehreren Menschen treffen sich als Fäuste aufeinander um Entschlossenheit zu zeigen.

Politische Partizipation in Brühl verbessern!

Einladung zur Mitwirkung an der Verbesserung der politischen Partizipationsmöglichkeiten in Brühl von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen am 4. Dezember 2018

Mit Unterstützung der LAG SELBSTHILFE NRW e.V. und dem Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPE) der Universität Siegen möchte das KSL Köln gemeinsam mit Vertreter_innen der SHG Handicap Bergheim und des Stammtisches Brühl die Rahmenbedingungen der kommunalpolitischen Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in Brühl im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verbessern. Dies soll in Form eines „Zukunftsworkshops“ passieren, der von der LAG Selbsthilfe moderiert wird. Wir würden es sehr begrüßen, wenn Mitarbeitr*innen der Verwaltung und des Rates der Stadt Brühl an dieser Veranstaltung teilnehmen würden, damit wir uns gemeinsam für die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in der Stadt Brühl einsetzen.

Der Zukunftsworkshop findet am Dienstag, 4. Dezember 2018 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Brühler Rathaus, Raum A O 13, Uhlstrasse 3 statt. 

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Ihre Teilnahme an diesem Termin ist ausdrücklich erwünscht, da wir gemeinsam Ideen für barrierefreie Beteiligungsmöglichkeiten in der Kommunalpolitik entwickeln können.

Der Zukunftsworkshop ist eingebettet in das dreijährige Projekt „Mehr Partizipation wagen!“ der LAG SELBSTHILFE NRW e.V., das vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) NRW gefördert wird und im Aktionsplan der Landesregierung verankert ist. Das ZPE begleitet das Projekt wissenschaftlich u.a. durch eine kurze Befragung der Teilnehmer*innen am Veranstaltungstag. Weitere Infos finden Sie unter www.lag-selbsthilfe-nrw.de oder im angehängten Infoblatt zum Projekt.

Der Zukunftsworkshop orientiert sich an folgenden Eckpunkten:
1.    IST-Analyse: Einschätzung der gegenwärtigen Situation der politischen Berücksichtigung der Belange von Menschen mit Behinderungen und/ oder chronischen Erkrankungen;
2.    Input: Informationen zu Grundlagen und Gelingens Faktoren einer politischen Partizipation von Menschen mit Behinderungen und/ oder chronischen Erkrankungen auf kommunaler Ebene. 
3.    SOLL-Analyse: Formulierung von Wünschen und Erwartungen für die politische Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und/ oder chronischen Erkrankungen 
4.    Am Ende der Veranstaltung soll Maßnahmenplan bis zur Beiratsgründung im Jahr 2020  mit den nächsten konkreten Schritten entstehen, die von den beteiligten Akteur*innen  übernommen werden, um die politische Beteiligung von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen zu verbessern;
5.    Befragung der Teilnehmer*innen (Feedbackbogen)

Sie können sich zum Workshop formlos per E-Mail oder telefonisch bei Ellen Romberg-Hoffmann unter 0221-2771703 oder verwaltung@ksl-koeln.de bis zum 20.11.2018 anmelden. Wir benötigen bei Ihrer Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse, Telefonnummer und evtl. Funktion/ Institution/ Organisation. Diese Daten werden mit Ihrer Anmeldung zur Vorbereitung und Durchführung des Workshops auch dem Team der LAG SELBSTHILFE NRW e.V. und des ZPEs zur Verfügung gestellt. 

Wenn Sie kommunikative oder sonstige Unterstützung beim Workshop benötigen, teilen Sie uns dies bitte bei Ihrer Anmeldung mit! Assistenzkosten werden natürlich übernommen! 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bei Nachfragen stehen wir gerne zur Verfügung.
 

 

Bundesteilhabegesetz – Mehr Teilhabe oder eine große Enttäuschung?

Seminar mit Ellen Romberg-Hoffmann und Carl-Wilhelm Rößler vom Kompetenzzentrum Selbstbestimmt Leben (KSL) für den Regierungsbezirk Köln
am Samstag, 28. April 2018, von 10:00 bis 15:00 Uhr

Veranstaltungsort:
Alte Brennerei, Vaalser Straße 40, 52064 Aachen

Worum geht es?
Das Bundesteilhabegesetz ist in aller Munde.
Was bringt das neue Gesetz? Wird sich meine
Situation verbessern oder verschlechtern?
Mit dieser Veranstaltung sollen die Grundsätze des
Bundesteilhabegesetzes vorgestellt werden.
Zudem sollen die konkreten Auswirkungen auf die
Situation der Teilnehmenden erörtert werden.
Die Teilnehmenden können Fragen zu stellen.

Kosten:
10 Euro inklusive Mittagsimbiss
Anmeldung bis zum 13. April 2018

Anmeldung:
Telefon 0241 / 912 6666-60
E-Mail kontakt@wir-alle-ac.de

Homepage der Veranstaltung